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33 gute Gründe

Für eine Zusammenarbeit

Wir machen es Ihnen sehr, sehr einfach. Wir haben uns schon vorab gute Gründe überlegt, warum Sie sich für eine Zusammenarbeit mit uns entscheiden sollten.

Es ist schon ein paar Jahre her, da hat mir in einem Verkaufsgespräch der Vertriebsleiter folgende Frage gestellt: „Herr Kern, wir sind mit mehreren TrainerInnen im Gespräch. Alle behaupten, dass sie gut sind. Alle behaupten, dass das, was sie erzählen in der Praxis funktioniert. Alle behaupten, dass ihre Trainings die gewünschte Wirkung haben. Helfen Sie mir, warum sollen wir uns genau für Sie entscheiden?“.

Eine berechtigte Frage. Was unterscheidet uns im direkten Vergleich am Trainingsmarkt? „Am besten machen Sie mit den besten TrainerInnen ein Probetraining und schauen sich die Qualität einfach an.“, war meine Antwort. Das Training hat überzeugt, denn wir betreuen diesen Stammkunden mittlerweile mit einem umfangreichen Weiterbildungsangebot bis heute. Für alle, die nicht auf das Probetraining warten möchten, haben wir hier ein paar gute Gründe für eine Zusammenarbeit bereitgestellt, die uns am Markt unterscheiden.

 

1# Nur die besten Inhalte, Methoden und Tipps sind gut genug
Content First!

Vergleicht man die Arbeit, die wir in eine gehaltene Stunde investieren mit anderen Anbietern, gibt es größere Unterschiede am Markt. Von wenigen Stunden bis zu vielen Monaten, von der schnellen Wikipedia-Recherche bis zur umfangreichen Literartur-Recherche kommt in der Trainings-Branche alles vor. Der Unterschied ist von außen oft gar nicht so einfach zu erkennen. Während ich und mein Team früher eine Woche für den ersten Seminartag investiert haben, stecken heute mehrere Wochen Arbeit in jedem neuen Produkt. Und das spürt man auch. Denn wir glauben daran, dass sich harte Content-Arbeit langfristig bezahlt machen wird.

#2 Gut ist nicht gut genug
Wir wollen immer besser sein als beim letzten Mal

Wie es eine langjährige Kundin einmal gesagt hat: „Bei dir kann man sich immer darauf verlassen, dass die Qualität passt. Aber ich muss sagen, obwohl alle Einsätze immer gut waren, du wirst jedes Jahr besser.“ Im Trainingsbereich werden viele Seminare angeboten, die über Jahre hinweg nicht überarbeitet, verbessert oder angepasst werden. Wenn ein Training einmal gut funktioniert hat, wird es ohne regelmäßige Weiterentwicklung als Cash-Cow über viele Jahre gehalten. Wir sind ständig damit beschäftigt, die Qualität in unseren Trainings und Vorträgen besser zu machen. Wir überarbeiten, wir überarbeiten, wir überarbeiten. Gut ist uns nicht gut genug. Darum möchten wir bei jedem Training besser werden – auf jeden Fall besser als beim letzten Mal.

#3 Zuerst sehr viel Theorie und dann Praxis, Praxis, Praxis
Übrig bleibt nur, was in der Praxis zu messbaren Erfolgen führt

Wir definieren unseren Job sehr einfach: Wir sind dafür verantwortlich, umfangreich nach den besten Inhalten zu suchen. Nach dieser umfangreichen Recherche testen wir diese Theorien in der Praxis. Langfristig bleiben bei uns nur jene Inhalte übrig, die sich auch in der Praxis umsetzen lassen und dort messbare Erfolge produzieren. In der Trainingsbranche ist es grundsätzlich sehr einfach, Inhalte zu finden. Ob das dann auch wirklich die besten Inhalte sind, ist zumindest oft mehr als fraglich. In der Weiterbildungsbranche ist es leider auch üblich, dass sehr schöne und sehr gut klingende Theorien oder Tipps verbreitet werden, die bei genauerer Betrachtung in der Praxis eine sehr niedrige Relevanz oder einen unrealistisch hohen Aufwand für die Umsetzung mit sich bringen. Wenn ich an all die Tipps und Tricks denke, die ich in den letzten Jahren bekommen, gesammelt, gelesen oder gehört habe, dann weiß man – wenn man es realistisch betrachtet auch – dass man vieles davon nie und nimmer im täglichen Tun verwenden oder umsetzen kann. Genau das wollen wir vermeiden. Darum haben wir es uns zur Aufgabe gesetzt, unseren TeilnehmerInnen und KundInnen Zeit und Geld zu sparen. Was sich bei uns langfristig in der Praxis nicht umsetzen lässt, fliegt raus!

#4 Uns ist wichtig, dass die Lebenszeit gut investiert ist
Entscheidend ist, was hinten dabei herauskommt

Einer meiner ersten Firmenkunden hat zu mir gesagt: „Gerald, ich bin fett. Ich weiß, dass ich fett bin und ich weiß, was ich machen müsste, damit ich abnehme, aber das tu ich nicht. Und genauso sind oft Seminare. Die Leute wissen, was sie tun sollten, aber sie tun es nicht. Ich wünsche mir von dir, dass du für uns Trainings haltest, die TeilnehmerInnen auch tatsächlich ins Tun bringen.“ Das hatte ich verstanden. Und seit damals ist dieses Grundprinzip fester Bestandteil bei jedem neuen Produkt. Bei allem was wir machen, konzentrieren wir uns heute darauf, die Menschen möglichst schnell ins Tun zu bekommen, damit sie möglichst viel für ihre eigene Praxis mitnehmen können. Durch vielfältige Arbeitsmethoden können Sie sicher sein, dass die gelernten Inhalte am Ende des Tages von Ihren Teilnehmern nicht nur verstanden, sondern auch umgesetzt werden.

#5 In jedem unserer Produkte stecken mindestens 5 Bücher
Wir haben für unsere Trainings über 500 Bücher gelesen

Im Auto habe ich zu einem befreundeten Trainer einmal gesagt, dass in jedem unserer Produkte mindestens 5 Bücher eingearbeitet sind. Ich bin davon überzeugt, dass die erfolgreichen TrainerInnen und SpeakerInnen pro Monat 4 bis 5 Bücher lesen sollten. Daraufhin hat dieser Trainer gesagt: „Ich habe in meinem ganzen Leben für alle meine Seminare keine 5 Bücher gelesen.“ Wir verpflichten uns immer, die neuesten und bestmöglichen Inhalte zu liefern. In unseren Produkten sind über 500 Sach- und Fachbücher eingearbeitet und wir stellen die besten davon gerne für unsere TeilnehmerInnen auf der Homepage unter den 99 Literaturtipps zur Verfügung. Gerne erhalten Sie erstklassige Literaturempfehlungen, Hörbücher und Filme, welche von mir persönlich durchgearbeitet und abgesegnet wurden. Bei uns kann man sich darauf verlassen, dass man immer den bestmöglichen Inhalt zu einem Thema bekommt.

#6 Wir sind ständig auf der Suche nach Schlüsselaktivitäten
Wir trainieren die Dinge mit dem größten Effekt

Im nächsten Schritt werden die besten Inhalte einer konsequenten Nutzen- und Praxisorientierung unterzogen. Die moderne Seminarwelt ist voll mit einer unüberschaubaren Menge an praktischen Tipps. Es bleibt allerdings die entscheidende Frage: Was davon macht in der Umsetzung den größten Unterschied? Wie Goldgräber bergen wir gemeinsam jene Nuggets, die in der Praxis den größeren Hebel haben. Wir trennen für Sie die Spreu vom Weizen. Es gibt unzählige Übungen und Inhalte. Ich finde und trainiere genau die Übungen, die für Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter den größten Effekt haben. Sie investieren nicht nur in die Übungen, dir wir machen, sondern auch in jene, die wir nicht machen. Wir fokussieren uns nicht nur auf jene Techniken, die in der Praxis schnell eine spürbare Veränderung bewirken.

#7 Wir trainieren die Techniken von morgen
Mein Erfolg ist dein Erfolg

Es ist spannend zu beobachten, was sich in den letzten 15 Jahren getan hat. Die Tipps, die ich vor 10 bis 15 Jahren gegeben habe, sind nicht mehr die gleichen, die ich heute geben würde. Wenn man die Entwicklungen der Technik einmal erkannt hat, erkennt man auch sehr gut, wo die Reise hingeht. Durch unsere laufende Weiterentwicklung trainieren wir schon heute die Techniken von morgen.

#8 24-7 mit Energie und Begeisterung
Trainer aus Leidenschaft

In den letzten Jahren hatte ich viele spannende Gespräche mit befreundeten Kollegen aus meiner Branche mit Aussagen wie „Trainer sein ist ein toller Beruf, weil man immer dann frei hat, wenn die Kinder frei haben.“, „Man kann den Stundensatz erhöhen, indem man weniger Stunden hält als ausgemacht.“ oder „Ich bereite mich pro Woche keine 30 Minuten für alle Einsätze vor“. Das Ziel im Trainingsbereich ist oft, die Vorbereitung auf ein Minimum zu reduzieren und dabei immer Geld zu verdienen. Geld ist aber nicht unsere Motivation. Wie der römische Philosoph Augustinus von Hippo einmal gesagt hat: „In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.“ Darum arbeite ich 24 Stunden und 7 Tage die Woche, um unseren TeilnehmerInnen ein nachhaltiges Erlebnis zu liefern. Auch Jahre später können sich die TeilnehmerInnen noch an die Trainings erinnern. Damit der Funke auch überspringt und lange in Erinnerung bleibt, muss man nicht nur viel Leidenschaft für diesen Beruf mitbringen, sondern auch mit Begeisterung präsentieren. Oder wie es eine Teilnehmerin so passend formuliert hat: „Ich finde die Technik schon alleine deshalb gut, weil du sie so toll findest.“

#9 Nutze jede Gelegenheit, um dich zu präsentieren
Mehr als 15 Jahre Erfahrung im Dienen

Ich habe von meinem Vater zwei Ratschläge fürs Leben bekommen. Einer davon war: Nutze jede Gelegenheit, um dich zu präsentieren. Das habe ich damals verstanden und so hat auch meine Reise als Trainer begonnen. Als ich mich dann Mitte 20, ähnlich wie meine großen Vorbilder Vera Birkenbihl, Dirk Kreuter oder Dale Carnegie, auf die Suche nach den bestmöglichen Seminaren gemacht habe, wurde ich mit sehr viel kritischem Feedback wie z.B. „Werde erst einmal 30, davor kann ich dich als Trainer nicht brauchen“ oder „Solltest du nicht zuerst einmal arbeiten, bevor du Trainer wirst?“. Heute bin ich froh, dass ich nicht auf diese Menschen gehört habe. Anstatt meine Weisheiten zu verteilen, habe ich mich über 15 Jahre darauf konzentriert, wie ich meinen TeilnehmerInnen und KundInnen am besten dienen konnte.

#10 Bewusste Spezialisierung auf Techniken
Mit frischem Wind über den Tellerrand hinaus

Mir ist in den letzten Jahren immer wieder empfohlen worden, mich stärker zu spezialisieren. Eine Spezialisierung macht auch Sinn, allerdings ist die Spezialisierung auf Branchen aus unserer Sicht zumindest mehr als fragwürdig. Diese Branchen-Nomaden in der Weiterbildung sammeln bei Kunden Know-how, lassen sich das gut bezahlen und ziehen dann mit den erarbeiteten Produkten direkt zur Konkurrenz weiter. Das ist nicht unsere Philosophie. Wir konzentrieren uns auf Techniken, die branchenunabhängig funktionieren. Gerade diese Vielfalt ermöglicht uns, über den Tellerrand hinauszuschauen, neue Perspektiven zu entwickeln und immer wieder einmal neue Anwendungsmöglichkeiten in anderen Feldern zu entdecken. Statt betriebsblind alten Mustern innerhalb derselben Branche zu folgen, stehen wir für einen branchenübergreifenden Transfer der besten Techniken.

#11 Wir schreiben lieber Seminarpläne als Honorarnoten
Wir arbeiten lieber für unsere Kunden

Ein Trainer hat einmal zu mir gesagt: „Der schönste Tag im Monat ist der Tag, an dem ich Honoranten schreibe.” Ich habe ihm geantwortet: „Ich schreibe lieber Seminarpläne als Honorarnoten.“ Als ich angefangen habe, mein KERNTeam an MitarbeiterInnen aufzubauen, war die erste Arbeit, die ich delegiert habe, Honorarnoten zu schreiben. Ich habe in meinem Leben weit über 50 Seminare und Vorträge ausgearbeitet und gehalten. Viele halten wir heute nicht mehr, aber aus allen haben die besten Teile überlebt. Ein guter Seminarplan schafft nicht nur einen Grund, sondern auch die Grundlage dafür, dass mein Team und ich auch in Zukunft noch Honorarnoten schreiben dürfen.

#12 Bei uns ist alles echt
Handschlagqualität, auf die man sich verlassen kann

Erst vor kurzem hat mir ein Trainer in einem Lehrgang folgenden Tipp gegeben: “Ich muss ja nicht einem Verkaufstrainer erklären, dass man die Kundenrezensionen selber schreibt. Die Kunden freuen sich, weil sie ihr Foto dazu geben dürfen und keine Arbeit damit haben.” Mir ist schon klar, dass 60% der Bewertungen auf Google, Amazon und Co. fake sind. Dabei geht es bei Rezensionen vor allem um Vertrauen. Wer schon seinen Kunden lobende Worte in den Mund legen muss, kann keine gute Qualität liefern. Wer sich auf seine Arbeit konzentriert, bekommt auch gute Rezensionen. Bei uns kann man sich auch darauf verlassen, dass alles echt ist.

#13 Man kann bei dir nicht nicht aufpassen
Wir lieben es, abwechslungsreiche Produkte zu bauen

Ich besuche pro Jahr mindestens 10-15 Seminartage, Lehrgänge, Vorträge und Online-Trainings und bin für jedes tolle Seminar richtig dankbar. Es ist keine Kunst, eine Stunde lang frontal zu reden. Es gibt auch Leute, die stolz darauf sind, aus dem Stegreif eine Stunde referieren zu können. Ruhe im Publikum, müde Augen und ab und zu ein Nicken. Genauso dürfen Trainings und Seminare nicht sein. Wir halten uns an jene Regeln, die wir predigen, dann bekommt man auch Feedback wie „Ich habe jede Sekunde genossen“, „Die Zeit ist schnell vergangen“, „Was, schon wieder Pause?“, „So sollte Uni sein“, „Es war nie langweilig“, „Die Lebenszeit war gut investiert“ oder „Man kann bei dir nicht nicht aufpassen.“ Genauso sollten Trainings sein.

#14 Wir sind Methoden-Fetischisten
Wo Vielfalt fehlt, herrscht Einfalt

Seminare, Trainings und Präsentationen müssen abwechslungsreich gebaut werden. Dafür gibt es einfache Prinzipien, die helfen, das Ganze kurzweilig zu gestalten. Ein Ansatz davon ist neben dem Medienmix der Methodenmix. Leider kennen viele Vortragende in der Praxis oft keine oder nur eine Methode zur Aktivierung der TeilnehmerInnen. Pro Halbtag gibt es dann beispielsweise eine Gruppenarbeit, ein Rollenspiel oder hin und wieder einmal ein Arbeitsblatt. Für uns ist das viel zu wenig. Es gibt so viele spannende und großartige Methoden im Trainings-Bereich. Unser Ziel ist, jede Methode pro Trainingstag nur einmal zu verwenden und möglichst vielfältig zu trainieren. Damit sprechen wir mehrere Sinne an, aktivieren unterschiedliche Stärken und erhöhen den Transfer in die Praxis.

#15 Entertainment ist unser Standard
Nicht nur Webinare sollten so sein wie YouTube-Videos

Ich bin selbst Fan von großartigen Seminaren, Vorträgen und Webinaren. Das Problem ist, dass viele Seminare angestaubt und trocken sind. Voll geschriebene PowerPoint-Folien, Flipchart-Schlachten, frontale Präsentationen und selbst bei Webinaren wird alles unternommen, um ein möglichst klassisches TrainerInnen-Setting herzustellen. Unserer Meinung nach sollten Webinare so spannend wie tolle YouTube Videos und so aktivierend wie großartige Trainings sein. Frische Ideen und erprobte Erfolgskonzepte – kurz, knackig und unterhaltsam präsentiert, so sollten Seminare sein.

#16 Wir helfen dabei, deinen eigenen Stil zu entwickeln
Technisch hervorragend, ohne Auswendiglernen von Phrasen

Im Trainingsbereich finden wir immer wieder Mustervorlagen, Blue-Prints und Formulierungs-Empfehlungen, die die TeilnehmerInnen im Idealfall auswendig lernen sollen. Das ist nicht unsere Philosophie. Wir schaffen einen Rahmen, damit alle TeilnehmerInnen ihren eigenen Stil entwickeln können. Wir alle haben neben unseren neuronalen Denkrillen bereits ein paar erfolgreiche Techniken entwickelt, um herausfordernde rhetorische Situationen zu lösen. Aufbauend auf diesen individuellen Talenten bieten wir, wie die großartige Vera F. Birkenbihl, einen Supermarkt an Tools und Techniken an. Alle packen nur jene Dinge in den Einkaufswagen, die sie auch in der eigenen Praxis umsetzen können. Techniken auf höchstem Niveau im eigenen Stil.

#17 Angenehme Atmosphäre für effiziente Entwicklung
Erfolgreiche Präsentationen erkennt man am Start

Gute Trainings erkennt man am Start, schlechte leider auch. Bei uns erlebt man bereits in den ersten Sekunden, dass hier etwas anders ist, weil eine angenehme Atmosphäre zu einem höheren Transfer beiträgt. Fünf Minuten nach Seminarbeginn sind wir bereits mitten im Thema – und zwar punktgenau da, wo die Entwicklung stattfinden soll. Für maximale Effizienz.

#18 Nachhaltige Wissensvermittlung für die 4 Typen
Nutzen, Storytelling, Zahlen-Daten-Fakten & Sicherheit

Egal ob wir uns bei den Menschen-Typen an Farben, Tieren oder Säften orientieren, es gibt unterm Strich vier dominante Typen, die sich in allen gängigen Modellen wiederfinden. Wer es schafft, im Trainingsbereich seinen eigenen Typ hinter sich zu lassen und alle vier Typen anzusprechen und abzuholen, wird mehr Menschen erreichen. Darum fokussieren wir uns in unseren Trainings und Vorträgen neben dem praktischen Nutzen, der Umsetzung und der Ergebnisorientierung auch auf das Sammeln von der besten Geschichte. Storytelling und Entertainment holen nicht nur einen Typen ab, sondern bleiben auch länger in Erinnerung. Das Ganze wird untermauert mit wissenschaftlichen und fundierten Zahlen, Daten und Fakten. Für den vierten Typen arbeiten wir neben einer angenehmen Atmosphäre auch mit vertiefenden Beispielen, die ihm oder ihr die Sicherheit geben, das gelernte Wissen in der eigenen Praxis auch umsetzen zu können. Daran arbeiten wir jeden Tag, damit es für alle TeilnehmerInnen möglichst einfach ist, das vermittelte Know-how mitzunehmen und umzusetzen.

#19 Wissensvermittlung für die Haupt-Lern-Typen
Wissen, das nachhaltig in Erinnerung bleibt

Es ist wissenschaftlich belegt, dass das menschliche Gehirn im Schnitt ca. 10% des Wissens nachhaltig über das Ohr aufnimmt. Das ist natürlich von Lern-Typ zu Lern-Typ leicht unterschiedlich. Wie kann es gelingen, dass unsere Botschaften zu 90% in Erinnerung bleiben? Je nach Studie bleiben zusätzlich zum gesprochenen Wort ca. 38% der Botschaften, die mit Texten – egal ob am Flipchart oder PowerPoint – präsentiert wurden, stärker in Erinnerung. Fügen wir im nächsten Schritt sprachliche und visuelle Bilder dazu, bleiben sogar 65-70% der Inhalte in Erinnerung. In Form von zusätzlichen Geschichten und Bildern kann das menschliche Gehirn Informationen noch besser verarbeiten. Allerdings erreicht man 90% der Wissensvermittlung nur mit vertiefenden und aktivierenden Lernmethoden. Nach diesen Prinzipien bauen wir unsere Seminare und Vorträge, um neben den vier Menschen-Typen auch die Haupt-Lern-Typen erfolgreich abzuholen.

#20 Vergiss die Zeit-Garantie
Unser Job ist es, die Spannung zu halten

Durch die Vielzahl an Techniken, die wir permanent anwenden, vergeht auch die Zeit schneller. Nichts ist mühsamer, als in einem Seminar zu sitzen und sich zu denken: „Um Gottes willen! Wann ist denn das endlich vorbei? Können wir nicht ein bisschen früher aufhören?“ Eine der Hauptbeschwerden bei einem österreichischen Bildungsanbieter ist, dass TrainerInnen früher aufhören – quasi als „Belohnung”. Unser Job ist es, die Trainings und Vorträge bis zur letzten Sekunde spannend zu gestalten. Unser schönstes Lob ist es, wenn die Leute sagen, dass die Zeit schnell vergangen ist und bei den Vorträgen die Teilnehmer bis zum Zielsatz bleiben.

#21 Wir verwenden das richtige Medium zur richtigen Zeit
Wir sind für alles! Je vielfältiger, desto besser!

In den letzten Jahren hat es immer wieder Kämpfe um das „richtige“ Medium gegeben. Egal ob Präsenz- vs. Online-Training oder Flipchart gegen PowerPoint. Um Zeit zu sparen, ist es auch heute erschreckenderweise immer noch üblich, dass die Vortragenden ihre PowerPoint-Folien zur Verfügung stellen. Damit sparen sich die Vortragenden die Arbeit für hochwirksame PowerPoint-Folien und das zusammenfassende Handout. Vollgeschriebene und textlastige Folien sind weder als Handout gut zu lesen und als visuelle Präsentations-Unterstützung hochanstrengend für das menschliche Auge. Am Ende geht es bei jeder Wissensvermittlung darum, die TeilnehmerInnen auf das nächste Level zu bringen. Darum stehen wir auf alles. Live, Online, PowerPoint und Flipchart. Wir holen aus jedem Medium das Beste für unsere TeilnehmerInnen heraus.

#22 Wir gehen die Extra-Meile
Flipchart-Protokolle, die nach 10 Jahren noch Sinn ergeben

Flipchart-Fetischisten schwören auf das eine wahre Trainingsmedium. Neben einer Reihe von Vorteilen haben Flipcharts eine Armada an Nachteilen. Einer der größten Nachteile ist das Flipchart-Protokoll, das man ein Jahr später nicht mehr lesen kann. Damit unsere TeilnehmerInnen später nicht mühsam den Text entschlüsseln müssen, nehmen wir uns die Zeit und tippen die Flipcharts ab. Wir gehen für unsere TeilnehmerInnen die Extra-Meile, damit sie auch Jahre später noch etwas von unserem Training haben. Neben den gemeinsam erarbeiteten Protokollen gibt es Handouts, Skripten, Take-Away-Postkarten, Videos für zu Hause und vieles mehr.

#23 Wir überzeugen mit Inhalt, Unterhaltung und Design
Es ist eine Kunst, auch visuell zu überzeugen

Aus den Augen, aus dem Sinn? Im Gegenteil! Neben den Inhalten, den Methoden und der Abwechslung, geht es bei uns vor allem auch um die visuelle Aufbereitung der Inhalte. Darum müssen unsere Flipcharts und PowerPoint-Folien auch schön anzusehen sein. Deshalb investieren wir bewusst viel Zeit in die visuelle Aufbereitung der Inhalte mit Flipchart und PowerPoint, um unseren TeilnehmerInnen eine besonders „hirngerechte“ Aufbereitung komplexer Zusammenhänge zu bieten. Es ist eine Kunst, auch visuell zu überzeugen.

#24 Sie können nur gewinnen
100% Zufriedenheits-Garantie

Ich habe von einer sehr interessanten Aussage von einem ziemlich teuren Trainer gehört: TeilnehmerInnen haben mir erzählt, dass sie sich darüber beschwert haben, dass der Trainer in der Pause nicht mit ihnen geredet hat. Woraufhin der Trainer dann erklärt hat, dass er nur für die Zeit zwischen den Pausen gekauft wurde und die Pausen ihm gehören, weil er da arbeiten muss. Heute kann ich diese Aussagen sehr viel besser verstehen als noch vor ein paar Jahren. Trotzdem ist unsere Philosophie, dass wir immer zu 100% im aktuellen Seminar sind. Darum bieten wir auch eine Geld-zurück-Garantie an. Das heißt, wenn jemand schon in den ersten Stunden das Gefühl hat, dass sich das Ganze nicht in die richtige Richtung entwickelt, kann das Seminar jederzeit unterbrochen werden. Wer nicht zufrieden ist, zahlt auch nichts. So können Sie bei einer Entscheidung für uns nur gewinnen. Weil nur das beste Seminar für Sie gut genug ist!

#25 Wir sind unendlich hungrig auf Wissen und neugierig
Immer auf dem neuesten Stand

Als Ihr Erfolgs-Trainer verpflichte ich mich dazu, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben und alle relevanten Neuerscheinungen zu meinen Themengebieten zu lesen, zu hören und zu sehen. So kann ich garantieren, dass die Inhalte in unseren Trainings und Vorträgen auf dem neuesten Standard sind und das auch bleiben werden. Wir leben das Prinzip, das uns Steve Jobs in seiner legendären Stanford-Rede mit auf den Weg gegeben hat: „Stay hungry, stay foolish“.

#26 Wir leben, was wir trainieren
You have to walk the walk, not talk the talk

Ich habe Aufträge schon bekommen, weil die Themen wie z.B.: „Das perfekte Webinar“ oder „Spannend präsentieren“ nur theoretisch besprochen wurden. Dabei spielt natürlich auch die Erfahrung eine große Rolle. Auch ich habe noch vor Jahren unreflektiert Tipps gegeben, die schon lange rausgeflogen sind. Wir haben einfach über die Jahre gelernt, wann und was davon wirklich relevant ist, was funktioniert und in der täglichen Praxis lebbar ist. Heute trainieren wir nur noch auf jene Techniken, die wir tatsächlich auch selbst leben können.

#27 Wir passen uns an Sie an
Maßgeschneiderte Lösungen vom Vortrag bis zum Lehrgang

Es ist gerade in den Verkaufsgesprächen bei Neukunden immer wieder spannend zu hören, dass entweder nur ein Standard gekauft werden kann oder das Blaue vom Himmel versprochen wird. Wie bei einer guten Software kauft man im Trainingsbereich am besten einen sehr guten und hochwertigen Standard, der an den Kunden angepasst wird. KERNSeminare werden an Ihre Wünsche und Praxis angepasst. Wir helfen Ihnen, mit unseren Kernkompetenzen noch erfolgreicher zu werden. Ob kurz und knackig auf den Punkt gebracht, maßgeschneiderte Tageslösungen oder stark change- und umsetzungsorientierte Lehrgänge.

#28 „Train the Trainer“ als Grundlage
Kompromisslose Standards, die spürbar sind

Als TrainerIn hat man schnell seine Methoden und seinen individuellen Stil gefunden. Das führt in der Praxis allerdings oft zu eintönigen Trainings, die vor allem am Nachmittag oft stark „durchhängen“. Darum habe ich sehr früh damit begonnen, Trainerausbildungen zu halten. Mein Ziel war von Anfang an herauszufinden, wie man die perfekten Seminare, Trainings und Workshops baut. Zu diesen perfekten Seminaren gehören mehrere Komponenten: Methodenkompetenz, inhaltliche Kompetenz und schließlich das Handwerkszeug, das man als TrainerIn braucht. Zum Handwerkszeug gehören nicht nur Inhalte, Methoden, PowerPoint-Folien und die Flipchart-Gestaltung, sondern auch die besten Tipps aus und für die Praxis. Diese Standards werden kompromisslos eingearbeitet und sind in allen unseren Produkten spürbar.

#29 Bei uns ist drinnen, was draußen draufsteht
Wir reduzieren die Redundanzen auf ein Minimum

Ich habe nicht nur live erlebt, sondern auch mehrfach erzählt bekommen, dass bei Seminaren nur die Titel, aber nicht die Inhalte und Methoden verändert wurden. Das gleiche Seminar wurde einfach unter einem anderen Titel noch einmal verkauft. Heute verstehe ich deutlich besser, warum man das macht, könnte damit aber nicht leben. Wir reduzieren Redundanzen auf ein Minimum. Uns ist besonders wichtig, dass Ihre Teilnehmer in jedem weiteren Seminar auch wirklich neue und themenbezogene Praxistipps bekommen, denn alle TeilnehmerInnen haben bei jedem Thema ein neues Seminar verdient.

#30 Erst der Erfolg unserer TeilnehmerInnen ist unser Erfolg
Wir investieren in langfristige Beziehungen

Wir sind einfach nicht die Richtigen für einen One-Night-Stand. Auch nicht für das klassische Verkaufsprinzip von Anhauen, Umhauen, Halten und Abhauen. Wir investieren seit Jahren in eine partnerschaftliche Beziehung mit unseren Kunden, von der beide Seiten langfristig profitieren.

#31 Über 15 Jahre Erfahrung
Wir sind immer unseren Preis wert

Mit unserem Preis haben sich auch unsere Fähigkeiten und Kompetenzen entwickelt. Die letzten 15 Jahre waren geprägt von der Suche nach den besten Inhalten, Techniken und Methoden. Aber egal zu welchem Zeitpunkt, wir sind immer unseren Preis wert.

#32 Rede-Performance
Speaker-Qualität für hochwertige Seminare

Trainer. Autor. Speaker. Der Mix aus allen drei Kategorie erhöht zusätzlich die Qualität. Dadurch, dass wir Bücher zu unseren Themen schreiben und unsere Themen zu Vorträgen verarbeiten, steigt die Qualität auch in den Seminaren deutlich. Für die Vorbereitung eines neuen Seminartags braucht man ungefähr eine Woche. Es ist einfach, ein neues Seminar zu erarbeiten, das dann gut evaluiert wird. Wollen wir aber einen guten Vortrag auf den Markt bringen, investiere ich mindestens sechs Wochen Arbeit. Daran erkennt man den qualitativen Unterschied zwischen diesen beiden Ansätzen. Wenn man es schafft, auf der Bühne zu performen und die gleichen Inhalte dann im Training wieder zu bringen, kommt man dort zu einem spürbaren Qualitätsanstieg. So unterstützen die schriftlichen Texte und auch der Vortrag wiederum die Qualität, die in den Seminaren geboten wird und umgekehrt der Praxisbezug der Trainings die inhaltliche Vortragsqualität.

#33 KERNTeam
Qualität im Hintergrund

Ich habe seit vielen Jahren viele Menschen, für die ich sehr, sehr dankbar bin und die mich unterstützen, um Qualität zu liefern. Ich bin in Wirklichkeit ein WIR. Wir sind ein ganzes Team an erfahrenen und motivierten MitarbeiterInnen, welche im Hintergrund arbeiten und stets darauf bedacht sind, Ihnen die bestmögliche Qualität an Vorträgen, Seminaren und Unterlagen bieten zu können.